Der VOP-Check (Verification of Payee) ist eine europaweite regulatorische Vorgabe zum Schutz vor Fehlüberweisungen und Betrug. Beim Anlegen eines neuen Zahlungsempfängers prüft die Bank automatisch, ob der eingetragene Name mit der angegebenen IBAN übereinstimmt.
So gehst du vor
Lege im Rechnungsprozess einen neuen Zahlungsempfänger an.
Gib Empfängername und IBAN ein.
Parto führt den VOP-Check automatisch aus und zeigt dir das Ergebnis direkt im Formular.
Die drei Ergebnisse
Match – Name und IBAN stimmen überein. Du kannst fortfahren.
Close Match – Es gibt eine kleine Abweichung. Du kannst den Vorschlag der Bank mit einem Klick übernehmen.
No Match – Name und IBAN passen nicht zusammen. Korrigiere die Daten – oder lege den Empfänger trotzdem an.
So gehst du vor: Empfänger trotz No Match anlegen
Prüfe Empfängername und IBAN gegen die Rechnung und korrigiere Tippfehler.
Wenn weiterhin ein Warnhinweis angezeigt wird: Setze das Häkchen bei Ich akzeptiere das Risiko. Kontakt trotzdem anlegen.
Klicke auf Weiter. Der Empfänger wird angelegt und du kannst mit der Rechnung weitermachen.
Wichtig: Wenn du einen Empfänger trotz No Match anlegst, übernimmst du die Verantwortung dafür, dass die Bankdaten stimmen.
Tipp: Ein No Match kann auch dann entstehen, wenn der Empfängername Sonderzeichen enthält oder länger als 70 Zeichen ist. Parto muss in solchen Fällen aufgrund gewisser bankseitiger Anforderungen den Namen für die Bank bereinigen, was zu Abweichungen führen kann.
Hinweis: Der VOP-Check läuft nur beim erstmaligen Anlegen eines Empfängers. Manuell importierte Händlerlisten werden nicht geprüft – hier liegt die Verantwortung für richtige Daten bei dir.
